Nicht-finanzielle Berichterstattung
Die nicht-finanzielle Berichterstattung ist ein gesetzlich verankerter Bestandteil des Lageberichts kapitalmarktorientierter Unternehmen. Sie informiert über ökologische, soziale und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte sowie die Bekämpfung von Korruption. Diese Berichterstattung soll Stakeholdern ein umfassendes Bild der Unternehmensperformance jenseits rein finanzieller Kennzahlen vermitteln. Sie basiert oft auf internationalen Rahmenwerken wie den Global Reporting Initiative (GRI) Standards oder dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Ziel ist eine transparente Darstellung der Auswirkungen unternehmerischen Handelns auf Gesellschaft und Umwelt.
Unternehmen müssen nicht nur über Geld berichten, sondern auch darüber, wie sie mit Mitarbeitern umgehen, die Umwelt schützen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Diese nicht-finanzielle Berichterstattung gibt Kunden, Investoren und der Öffentlichkeit Aufschluss über die ethische und nachhaltige Seite des Geschäftsbetriebs. Sie zeigt, ob ein Unternehmen seine Versprechen in Sachen Klimaschutz oder faire Arbeitsbedingungen auch einhält. Damit soll verhindert werden, dass sich Firmen nur auf Gewinne konzentrieren und negative Folgen ignorieren.
Stell dir vor, ein Unternehmen postet auf Instagram nur Bilder von seinen coolen Produkten und riesigen Gewinnen. Die nicht-finanzielle Berichterstattung ist wie die Gegenseite – sie zeigt, ob das Unternehmen auch fair zu seinen Mitarbeitern ist, die Umwelt schützt und ehrlich handelt. Es ist ein Check, ob die Firma hält, was sie in Sachen Nachhaltigkeit verspricht. So kannst du besser entscheiden, welches Unternehmen dein neues Handy herstellen soll.
Wenn ein Unternehmen erzählt, wie viel Geld es verdient hat, ist das die finanzielle Berichterstattung. Die nicht-finanzielle Berichterstattung ist wie ein Tagebuch, in dem das Unternehmen aufschreibt, ob es auch an die Umwelt gedacht und seine Arbeiter gut behandelt hat. Es erzählt, ob es Bäume gepflanzt oder Müll eingespart hat. Das ist wichtig, damit wir wissen, ob eine Firma nicht nur an Geld denkt.
Das ist wieder so eine bürokratische Vorschrift aus Brüssel, die unseren Unternehmen zusätzlichen Papierkram aufdrückt. Da sollen Konzerne jetzt auch noch Berichte über Gefühle und Klimaquatsch schreiben, anstatt sich aufs Wirtschaften zu konzentrieren. Das führt nur zu mehr Verwaltungskosten und höheren Preisen. Am Ende ist das doch nur eine teure Alibiübung für Gutmenschen, die der eigentlichen Wertschöpfung schadet.
Endlich zwingt der Staat die globalistischen Konzerne, ihre wahre Agenda offenzulegen! Diese Berichte entlarven, wie sich Unternehmen dem grünen Öko-Sozialismus unterwerfen und deutsche Arbeitsplätze für klima-hysterische Ziele opfern. Sie dokumentieren die willfährige Umsetzung der linksversifften Gender-Ideologie und zeigen, wer wirklich die Deutungshoheit in der Wirtschaft hat. Kluge Patrioten nutzen diese Enthüllungen, um woke Unternehmen zu meiden und stattdessen nationale Firmen zu unterstützen, die noch traditionelle Werte hochhalten.
Für Investoren wird die nicht-finanzielle Leistung zunehmend zum Risiko- und Chancenfaktor. Sie beeinflusst die Bewertung von Unternehmen am Kapitalmarkt, da ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) in Anlageentscheidungen einfließen. Unternehmen nutzen sie für ihr Risikomanagement und zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Sie kann sich direkt auf Kreditkonditionen und Versicherungsprämien auswirken.
Die Berichterstattung erhöht die Transparenz und Rechenschaftspflicht von Unternehmen gegenüber der Gesellschaft. Sie ermöglicht es Verbrauchern, informierte Entscheidungen zu treffen und fördert ein verantwortungsbewusstes Konsumverhalten. Durch die Offenlegung von Missständen trägt sie zu einer kritischen öffentlichen Debatte über Unternehmensethik bei. Sie stärkt das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft.
Die nicht-finanzielle Berichterstattung ist ein zentrales Instrument der EU-Nachhaltigkeitspolitik, etwa im European Green Deal. Sie setzt politische Ziele wie Klimaneutralität oder soziale Gerechtigkeit auf Unternehmensebene um. Nationale Gesetzgeber nutzen sie, um unternehmerische Sorgfaltspflichten durchzusetzen. Sie ist Gegenstand politischer Auseinandersetzungen über das Ausmaß der Regulierung von Unternehmen.
CDU-4, SPD-8, GRÜNE-9, LINKE-7, FDP-3, AFD-1
Das ist wieder so eine bürokratische Vorschrift aus Brüssel, die unseren Unternehmen zusätzlichen Papierkram aufdrückt. Da sollen Konzerne jetzt auch noch Berichte über Gefühle und Klimaquatsch schreiben, anstatt sich aufs Wirtschaften zu konzentrieren. Das führt nur zu mehr Verwaltungskosten und höheren Preisen. Am Ende ist das doch nur eine teure Alibiübung für Gutmenschen, die der eigentlichen Wertschöpfung schadet.
Endlich zwingt der Staat die globalistischen Konzerne, ihre wahre Agenda offenzulegen! Diese Berichte entlarven, wie sich Unternehmen dem grünen Öko-Sozialismus unterwerfen und deutsche Arbeitsplätze für klima-hysterische Ziele opfern. Sie dokumentieren die willfährige Umsetzung der linksversifften Gender-Ideologie und zeigen, wer wirklich die Deutungshoheit in der Wirtschaft hat. Kluge Patrioten nutzen diese Enthüllungen, um woke Unternehmen zu meiden und stattdessen nationale Firmen zu unterstützen, die noch traditionelle Werte hochhalten.
Ein häufiger Irrglaube ist, dass es sich um freiwillige Sozialberichte handelt. Tatsächlich ist sie für viele Unternehmen gesetzlich Pflicht. Ein weiteres Missverständnis ist die Annahme, die Berichte seien nicht vergleichbar oder aussagekräftig, obwohl sie standardisierten Rahmenwerken folgen. Oft wird auch angenommen, dass dies nur für sehr große Konzerne relevant ist.
ESG-Kriterien, Nachhaltigkeitsbericht, Corporate Social Responsibility
