Mönchengladbach setzt auf digitale Lösung für nachhaltige Stadtplanung
Die Stadt Mönchengladbach entwickelt im Rahmen des KoMoNa-Förderprogramms des Bundesumweltministeriums ein digitales Werkzeug für nachhaltiges Flächenmanagement. Das innovative Tool basiert auf einem Geoinformationssystem (GIS), das über 60 verschiedene Fachindikatoren wie Starkregen, Hitzeinseln und Infrastruktur-Erreichbarkeit ressortübergreifend zusammenführt.
Das Ziel der Initiative ist es, konkurrierende Flächennutzungen in der wachsenden Großstadt besser abwägen zu können. Durch die zentrale Zusammenführung der Daten soll eine gemeinsame Grundlage für fundierte Entscheidungen in der Stadtplanung geschaffen werden. So kann Mönchengladbach zukunftsfähig und nachhaltig gestaltet werden.
- Die Stadt Mönchengladbach entwickelt im Rahmen des KoMoNa-Förderprogramms des Bundesumweltministeriums ein digitales Werkzeug für nachhaltiges Flächenmanagement.
- Das digitale Tool basiert auf einem Geoinformationssystem (GIS), das über 60 unterschiedliche Fachindikatoren wie Starkregen, Hitzeinseln und Infrastruktur-Erreichbarkeit ressortübergreifend zusammenführt.
- Ziel ist es, konkurrierende Flächennutzungen in der wachsenden Großstadt besser abwägen zu können und eine gemeinsame Datengrundlage für fundierte Entscheidungen in der Stadtplanung zu schaffen.
Warum gut: Dieses Projekt zeigt, wie digitale Innovationen und politische Förderung zu einer effizienteren und nachhaltigeren Stadtentwicklung beitragen können. Durch die transparente Bewertung von Flächenpotenzialen und Konflikten ermöglicht es eine klimaresiliente und lebenswerte Gestaltung urbaner Räume.
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