Fraunhofer entwickelt innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffabfällen

Die Fraunhofer-Gesellschaft unternimmt mit ihrem Projekt Waste4Future einen entscheidenden Schritt zur Bewältigung des globalen Problems von Kunststoffabfällen. Acht Fraunhofer-Institute bündeln ihre Kompetenzen, um Kunststoffabfälle besser im Kreislauf zu halten und so deren Verbleib im Kreislauf deutlich zu verbessern. Ziel ist es, eine effizientere Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe zu etablieren.

Das Projekt betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette, von der Erfassung und Sortierung über mechanisches und chemisches Recycling bis hin zu lösemittelbasiertem Recycling. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sortenreinheit von Kunststoffabfällen, welche für ein hochwertiges Recycling unerlässlich ist.

Um diese Herausforderung zu meistern, wurde eine prototypische Sortieranlage aufgebaut. Diese Anlage testet verschiedene Sensortechnologien, um auch bei Problemfällen wie schwarzen oder gealterten Kunststoffen präzise Fortschritte in der Sortierung zu erzielen. Zudem werden die ökologischen und ökonomischen Effekte der entwickelten Lösungen umfassend bewertet, um einen ganzheitlichen Beitrag zu einer nachhaltigeren Kunststoffkreislaufwirtschaft zu leisten.

  • Im Rahmen des Projekts Waste4Future bündeln acht Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen, um Kunststoffabfälle besser im Kreislauf zu halten.
  • Das Projekt betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette, von der Erfassung und Sortierung über mechanisches und chemisches Recycling bis hin zu lösemittelbasiertem Recycling und der Bewertung ökologischer sowie ökonomischer Effekte.
  • Ein Schwerpunkt liegt auf der Sortenreinheit von Kunststoffabfällen, wofür ein prototypischer Sortieranlage aufgebaut wurde, die verschiedene Sensortechnologien testet, um auch bei Problemfällen wie schwarzen oder gealterten Kunststoffen Fortschritte zu erzielen.

Warum gut: Diese Nachricht ist inspirierend, da sie konkrete wissenschaftliche Forschung und technologische Entwicklung zur Lösung eines drängenden Umweltproblems – der Kunststoffabfälle – aufzeigt. Die ganzheitliche Betrachtung der Wertschöpfungskette und die Entwicklung messbarer Lösungen wie verbesserte Sortiertechnologien tragen maßgeblich zu einer nachhaltigeren Zukunft bei und demonstrieren das Potenzial von Forschung für den Klimaschutz.

Quelle-Bewertung: hoch

Quelle