Anklam als Vorreiterin in grüner Energie ausgezeichnet
Die Stadt Anklam im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns wurde von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zur ‘Energie-Kommune des Monats Februar 2026’ gekürt. Diese Auszeichnung würdigt Anklams vorbildliche Anstrengungen in der industriellen Transformation und im Klimaschutz. Die Stadt hat sich durch innovative Projekte in den Bereichen Bioenergie und grüner Wasserstoff als Vorreiterin etabliert.
Die Anerkennung unterstreicht die enge Zusammenarbeit Anklams mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um die Energiewende voranzutreiben und neue wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen. Zwei zentrale Projekte sind das Innovationsbündnis biogeniV, welches die regionale Bioenergie und die nachhaltige Nutzung biogener Reststoffe fördert, sowie das in Umsetzung befindliche Verbundkraftwerk Anklam. Dieses Kraftwerk plant, jährlich rund 20.400 Tonnen grünen Wasserstoff mithilfe von überschüssigem erneuerbarem Strom zu produzieren. Damit zeigt Anklam eindrucksvoll, wie Kommunen aktiv zur Energiewende beitragen und gleichzeitig die regionale Wirtschaft stärken können.
- Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat Anklam im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns zur ‘Energie-Kommune des Monats Februar 2026’ gekürt.
- Die Auszeichnung würdigt Anklams enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um die Energiewende voranzutreiben und neue wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen.
- Zwei zentrale Projekte sind das Innovationsbündnis biogeniV, welches die regionale Bioenergie und die nachhaltige Nutzung biogener Reststoffe fördert, sowie das in der Umsetzung befindliche Verbundkraftwerk Anklam.
- Das Verbundkraftwerk Anklam plant, jährlich rund 20.400 Tonnen grünen Wasserstoff mithilfe von überschüssigem erneuerbarem Strom zu produzieren.
Warum gut: Diese Nachricht ist inspirierend, da sie zeigt, wie eine Kommune durch gezielte Innovationsförderung und die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft messbare Fortschritte bei der Energiewende und der Reduktion von CO2-Emissionen erzielt. Die geplante Produktion von grünem Wasserstoff im Verbundkraftwerk hat ein hohes Zukunftspotenzial für die Dekarbonisierung der Industrie und stärkt die regionale Wertschöpfung.
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