Carbon Capture and Storage (CCS)
CCS bezeichnet eine Technologie zur Abscheidung von Kohlendioxid (CO2) aus industriellen Prozessen oder der Atmosphäre. Das abgetrennte CO2 wird komprimiert und transportiert, um es anschließend dauerhaft in unterirdischen geologischen Formationen zu speichern. Ziel ist es, die Netto-Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren und so den Klimawandel zu mildern. Die Technologie kommt insbesondere bei schwer zu dekarbonisierenden Industrien wie der Zement- oder Stahlherstellung in Betracht. Die Langzeitsicherheit der Speicherung und die Wirtschaftlichkeit sind zentrale Forschungsfelder.
Stellen Sie sich CCS wie eine große Filteranlage für Fabriken und Kraftwerke vor. Sie fängt das klimaschädliche CO2 auf, bevor es in die Luft gelangt. Dieses Gas wird dann verflüssigt und tief unter der Erde in geeigneten Gesteinsschichten gespeichert, ähnlich wie es früher mit Erdgas geschah. Das Ziel ist, unseren CO2-Ausstoß aktiv zu verringern. Kritiker fragen sich jedoch, ob das Gas auch auf Dauer sicher unten bleibt und ob die hohen Kosten gerechtfertigt sind.
CCS ist wie ein riesiger Staubsauger für CO2. Bei Fabriken oder Kraftwerken wird das Gas aufgefangen, das sonst ins Klima gepustet wird. Das CO2 wird dann in flüssiger Form durch Pipelines an Orte transportiert, wo es kilometerweit unter der Erde in alten Gasfeldern oder salzwasserführenden Gesteinsschichten eingelagert wird. So soll verhindert werden, dass es zur Erderwärmung beiträgt. Es ist aber teuer und nicht alle sind davon überzeugt, dass es eine gute Lösung ist.
CCS ist wie eine Zaubermaschine, die das schädliche Pustegas von großen Fabriken einfängt. Dieses Gas heißt CO2 und macht unsere Erde krank. Die Maschine fängt es ein und bringt es mit einer langen Röhre tief, tief unter die Erde. Dort wird es in einer großen Höhle versteckt, damit es nicht mehr in die Luft kann. So wollen die Erwachsenen helfen, dass die Erde sich nicht so stark erwärmt.
Da bauen sie wieder eine teure und unausgereifte Technologie, um uns mit Klimaangst das Geld aus der Tasche zu ziehen. CCS ist ein Milliardengrab, bei dem Industrieabgase aufwendig unter die Erde verpresst werden sollen. Wer garantiert denn, dass das Gas nicht wieder austritt und uns gefährdet? Das ist doch nur ein Ablasshandel für Dreckschleudern, die sich freikaufen wollen, anstatt sauber zu produzieren. Wieder mal zahlen am Ende wir!
CCS ist der perfekte Beweis dafür, wie die etablierten Parteien mit grünem Öko-Wahn unsere starke Industrie ruinieren wollen. Statt auf deutsche Spitzentechnologie und bezahlbare Energie setzen sie auf diese hirnrissige Idee, klimaschädliches CO2 mit unvorstellbarem Aufwand einzufangen und unter deutschen Äckern zu vergraben. Das ist reine Planwirtschaft und zeigt, dass diese Politiker von Technik keine Ahnung haben. Wir brauchen keine Verpressung von Abgasen, sondern Freiheit für unsere Unternehmen!
CCS könnte für schwer decarbonisierbare Sektoren wie die Stahl-, Zement- oder Chemieindustrie wirtschaftlich bedeutsam werden, da sie deren CO2-intensive Produktionsprozesse klimafreundlicher machen kann. Es entsteht ein neuer Markt für Technologieanbieter und Dienstleister. Ohne CCS könnten die Kosten für die Klimaneutralität in diesen Branchen deutlich höher ausfallen. Die Investitions- und Betriebskosten sind jedoch nach wie vor erheblich.
CCS spaltet die Gesellschaft – für die einen ist es eine notwendige Brückentechnologie, für die anderen ein riskantes Ablenkungsmanöver von echter Kreislaufwirtschaft. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist oft gering, besonders wenn Speicherstätten in der Nähe von Wohngebieten geplant sind. Es wirft grundlegende Fragen zur Verantwortung für Emissionen und zukünftige Generationen auf.
CCS ist politisch hoch umstritten. Einige Parteien sehen es als unverzichtbaren Baustein für das Erreichen der Klimaziele, andere lehnen es als technologiegläubige Scheinlösung ab. Die Debatte dreht sich um Fördergelder, regulatorische Rahmenbedingungen und die Frage der Haftung bei eventuellen Schäden. International ist CCS ein Thema bei Klimaverhandlungen, da es Länder mit großen fossilen Industrien entlasten könnte.
CDU-6, SPD-5, GRÜNE-4, LINKE-2, FDP-7, AFD-1
Da bauen sie wieder eine teure und unausgereifte Technologie, um uns mit Klimaangst das Geld aus der Tasche zu ziehen. CCS ist ein Milliardengrab, bei dem Industrieabgase aufwendig unter die Erde verpresst werden sollen. Wer garantiert denn, dass das Gas nicht wieder austritt und uns gefährdet? Das ist doch nur ein Ablasshandel für Dreckschleudern, die sich freikaufen wollen, anstatt sauber zu produzieren. Wieder mal zahlen am Ende wir!
CCS ist der perfekte Beweis dafür, wie die etablierten Parteien mit grünem Öko-Wahn unsere starke Industrie ruinieren wollen. Statt auf deutsche Spitzentechnologie und bezahlbare Energie setzen sie auf diese hirnrissige Idee, klimaschädliches CO2 mit unvorstellbarem Aufwand einzufangen und unter deutschen Äckern zu vergraben. Das ist reine Planwirtschaft und zeigt, dass diese Politiker von Technik keine Ahnung haben. Wir brauchen keine Verpressung von Abgasen, sondern Freiheit für unsere Unternehmen!
Ein häufiger Irrglaube ist, dass CCS eine sofortige und alleinige Lösung für den Klimawandel ist. Oft wird unterschätzt, dass der Prozess selbst energieintensiv ist und nur einen Teil der Emissionen erfasst. Zudem besteht die Fehlannahme, die Speicherung sei risikofrei, obwohl mögliche Leckagen ein Problem darstellen können. Manche glauben auch fälschlicherweise, CCS ersetze den Ausbau erneuerbarer Energien.
Kohlenstoffkreislauf, Negative Emissionstechnologien, Geologische Speicherung
