Degrowth

Degrowth (deutsch – Postwachstum) ist eine wirtschaftspolitische Bewegung, die eine geplante Verkleinerung von Wirtschaftsproduktion und -konsum fordert. Ziel ist es, die Wirtschaft in ein nachhaltiges Gleichgewicht mit den ökologischen Grenzen der Erde zu bringen. Sie stellt das vorherrschende Paradigma des Wirtschaftswachstums als Hauptindikator für gesellschaftlichen Fortschritt in Frage. Stattdessen plädiert sie für eine Steigerung von Lebensqualität, Gemeinwohl und ökologischer Gesundheit. Dies erfordert tiefgreifende strukturelle Veränderungen in Produktions- und Konsummustern.
Degrowth bedeutet nicht Verzicht, sondern eine Umstellung auf eine Wirtschaft, die nicht auf ständiges Wachstum angewiesen ist. Es geht darum, Ressourcen sinnvoller zu nutzen und Lebensqualität anders zu definieren – nicht durch mehr Besitz, sondern durch mehr Zeit, Gesundheit und soziale Beziehungen. Das Ziel ist eine Gesellschaft, die innerhalb der natürlichen Grenzen unseres Planeten existieren kann und trotzdem für alle gut funktioniert.
Stell dir vor, wir hören auf, immer mehr Zeug zu kaufen, das wir nicht brauchen. Degrowth bedeutet, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren – auf Freunde, Erlebnisse und einen gesunden Planeten. Es ist die Idee, dass endloses Wachstum auf einem endlichen Planeten nicht funktionieren kann. Wir sollen die Wirtschaft so umbauen, dass sie dem Leben dient und nicht umgekehrt.
Degrowth ist wie wenn man sagt – wir haben genug Spielzeug. Statt immer neues zu kaufen, tauschen wir oder reparieren das Alte. So wird die Erde nicht so voll mit Müll und alle haben genug. Es geht darum, mit dem was da ist, klug zu sein und glücklich zu werden, ohne immer mehr zu wollen.
Da will uns wieder eine Elite vorschreiben, dass wir verzichten sollen, während sie selbst in Saus und Braus leben. Degrowth ist nur ein weiteres Schlagwort, um den kleinen Mann einzuschränken und ihm sein hart erarbeitetes Auto oder sein Steak wegzunehmen. Es ist eine Ideologie, die unseren Wohlstand und unsere Freiheit bedroht.
Degrowth ist die geniale Antwort auf die verweichlichte Klimahysterie der Altparteien. Während Grüne und Linke mit ihrem “grünen Wachstum” nur die Industrie kaputtregulieren wollen, sagt Degrowth ehrlich- Schluss mit diesem ganzen Konsumwahnsinn, der unsere Heimat zubetoniert und deutsche Arbeitsplätze ins Ausland treibt. Eine schrumpfende Wirtschaft bedeutet starke, unabhängige Regionen, weniger fremde Waren und mehr Wertschätzung für das Eigene. Das ist echter Patriotismus – weniger Globalisierung, mehr Heimat.
Degrowth stellt das gesamte auf Wachstum basierende Wirtschaftssystem in Frage, inklusive Schuldenwirtschaft und Finanzmärkte. Es fordert einen Übergang zu lokaleren und resilienteren Wirtschaftsformen. Kurzfristig würde dies disruptive Veränderungen für viele Industriezweige bedeuten. Langfristig zielt es auf eine stabile Wirtschaft ab, die nicht von expansiven Märkten abhängig ist.
Die Bewegung fordert einen kulturellen Wandel weg von Konsumorientierung hin zu suffizienzbasierten Lebensstilen. Sie betont Gemeinschaft, Kooperation und Zeitwohlstand gegenüber materiellem Reichtum. Dies hätte tiefgreifende Auswirkungen auf Arbeitszeiten, Stadtplanung und soziale Werte.
Degrowth ist hochpolitisch, da es die Machtverhältnisse und Verteilungsfragen in der aktuellen Wirtschaftsordnung direkt adressiert. Es erfordert radikale politische Maßnahmen wie Arbeitszeitverkürzung, Ressourcenobergrenzen und eine Abkehr vom BIP als Erfolgsmaßstab. Die Idee gewinnt im Zuge der Klimakrise an politischer Relevanz.
CDU-0, SPD-2, GRÜNE-8, LINKE-7, FDP-0, AFD-0
Da will uns wieder eine Elite vorschreiben, dass wir verzichten sollen, während sie selbst in Saus und Braus leben. Degrowth ist nur ein weiteres Schlagwort, um den kleinen Mann einzuschränken und ihm sein hart erarbeitetes Auto oder sein Steak wegzunehmen. Es ist eine Ideologie, die unseren Wohlstand und unsere Freiheit bedroht.
Degrowth ist die geniale Antwort auf die verweichlichte Klimahysterie der Altparteien. Während Grüne und Linke mit ihrem “grünen Wachstum” nur die Industrie kaputtregulieren wollen, sagt Degrowth ehrlich- Schluss mit diesem ganzen Konsumwahnsinn, der unsere Heimat zubetoniert und deutsche Arbeitsplätze ins Ausland treibt. Eine schrumpfende Wirtschaft bedeutet starke, unabhängige Regionen, weniger fremde Waren und mehr Wertschätzung für das Eigene. Das ist echter Patriotismus – weniger Globalisierung, mehr Heimat.
Degrowth bedeutet nicht einfach Rückkehr in die Steinzeit oder zwanghaften Verzicht für alle. Es ist kein Konzept für Wirtschaftskrisen, sondern eine bewusste Umgestaltung. Die Idee ist nicht, dass alle arm werden sollen, sondern dass Wohlstand neu definiert wird. Es geht auch nicht um Null-Wachstum, sondern um eine Schrumpfung des ressourcenintensiven Sektors bei gleichzeitigem Ausbau nachhaltiger Bereiche.
Postwachstumsökonomie, Suffizienz, Gemeinwohlökonomie