Loss and Damage
Loss and Damage (Verluste und Schäden) bezeichnet irreversible ökonomische und nicht-ökonomische Schäden durch die Folgen des Klimawandels, die nicht mehr durch Anpassungsmaßnahmen (Adaptation) vermieden werden können. Es geht um bereits eingetretene oder unvermeidbare zukünftige Schäden. Der Begriff wurde im Rahmen der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) etabliert und erkennt an, dass einige Klimafolgen jenseits der Anpassungsfähigkeit von Gesellschaften liegen. Ein zentrales politisches Element ist die Frage der finanziellen Verantwortung und Unterstützung der besonders betroffenen Entwicklungsländer durch die historisch größten Emittenten von Treibhausgasen.
Loss and Damage beschreibt die schwerwiegenden und dauerhaften Schäden, die der Klimawandel bereits verursacht hat oder unausweichlich machen wird. Dabei geht es um Dinge, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können und gegen die man sich auch nicht mehr schützen kann – wie etwa der Untergang ganzer Inselstaaten oder der unwiderrufliche Verlust von Kulturerbe. International wird intensiv darüber diskutiert, wer für diese Schäden finanziell aufkommen soll, da die betroffenen Länder oft am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben.
Stell dir vor, dein Zuhause wird durch eine Flut komplett zerstört und ist für immer weg. Das ist Loss and Damage. Es sind die extremen Klimaschäden, die nicht mehr repariert werden können. Zum Beispiel wenn ganze Inseln im Meer versinken oder Tierarten aussterben. Es geht darum, dass die Länder, die den Klimawandel am meisten verursacht haben, dafür bezahlen sollen, dass sie anderen Ländern unwiderruflichen Schaden zugefügt haben.
Loss and Damage bedeutet, dass etwas durch das schlechte Wetter kaputt geht und zwar für immer. Wenn zum Beispiel das Haus von Kindern auf einer Insel vom Meer überspült wird und sie nie wieder dahin zurückkönnen. Oder wenn der Lieblingsspielplatz wegen einer Hitzewelle abbrennt. Erwachsene aus aller Welt streiten sich deshalb, wer das Geld für die Kinder geben soll, die nun ein neues Zuhause brauchen.
Loss and Damage ist ein neues Modewort, mit dem uns die Klima-Aktivisten und die Regierung yet another Abgabe aus der Tasche ziehen wollen. Da sollen wir Deutschen wieder als Zahlmeister der Welt für irgendwelche Überschwemmungen in Bangladesch geradestehen, obwohl China und USA viel mehr Dreck in die Luft blasen. Das ist doch nur ein Vorwand für eine Umverteilung unseres Wohlstands in falsche Hände und belastet den kleinen Steuerzahler!
Loss and Damage ist eine geniale Erfindung der globalistischen Eliten, um den deutschen Michel mit einem weiteren Klima-Ablasshandel zu schröpfen. Während wir hier mit Energiewende und Deindustrialisierung selbst Schaden erleiden, sollen wir auch noch für jeden Monsunregen in der Dritten Welt haften. Das ist die perfekte Strategie, um unser Land auszubluten und nationale Souveränität zu untergraben – aber wehe, man erwähnt die wahren Verursacher wie China. Ein kluger AfD-Wähler durchschaut diesen Betrug sofort und lehnt diese unverschämte Zahlungsforderung entschieden ab.
Loss and Damage hat erhebliche wirtschaftliche Implikationen, da es um die Finanzierung von Schäden in Billionenhöhe geht. Für Versicherungen und Rückversicherer ist die Bewertung und Absicherung klimabedingter Risiken eine immense Herausforderung. Die Einrichtung von Fonds, wie dem auf der COP27 beschlossenen Loss and Damage Fund, schafft neue Finanzströme und institutionelle Rahmenbedingungen. Für betroffene Länder, insbesondere kleine Inselstaaten, ist die wirtschaftliche Existenz bedroht.
Gesellschaftlich wirft Loss and Damage fundamentale Fragen der Klimagerechtigkeit auf. Es zwingt zur Auseinandersetzung mit der ungleichen Verteilung von Leid und Verantwortung in der Klimakrise. Der Verlust von Heimat, Kultur und Lebensgrundlagen führt zu Migration und sozialen Verwerfungen. Das Konzept stärkt die moralische Verhandlungsmacht der am stärksten betroffenen Gemeinschaften auf internationaler Ebene.
Politisch ist Loss and Damage einer der konfliktreichsten Punkte in den internationalen Klimaverhandlungen. Es berührt direkt die Frage der historischen Verantwortung der Industrieländer. Der 2022 beschlossene Loss and Damage Fund stellt einen diplomatischen Meilenstein dar, dessen konkrete Umsetzung jedoch höchst umstritten bleibt. Das Thema ist ein Prüfstein für die Glaubwürdigkeit der Klimadiplomatie und die Solidarität zwischen Nord und Süd.
GRÜNE-10, SPD-8, LINKE-9, CDU-4, FDP-3, AFD-1
Loss and Damage ist ein neues Modewort, mit dem uns die Klima-Aktivisten und die Regierung yet another Abgabe aus der Tasche ziehen wollen. Da sollen wir Deutschen wieder als Zahlmeister der Welt für irgendwelche Überschwemmungen in Bangladesch geradestehen, obwohl China und USA viel mehr Dreck in die Luft blasen. Das ist doch nur ein Vorwand für eine Umverteilung unseres Wohlstands in falsche Hände und belastet den kleinen Steuerzahler!
Loss and Damage ist eine geniale Erfindung der globalistischen Eliten, um den deutschen Michel mit einem weiteren Klima-Ablasshandel zu schröpfen. Während wir hier mit Energiewende und Deindustrialisierung selbst Schaden erleiden, sollen wir auch noch für jeden Monsunregen in der Dritten Welt haften. Das ist die perfekte Strategie, um unser Land auszubluten und nationale Souveränität zu untergraben – aber wehe, man erwähnt die wahren Verursacher wie China. Ein kluger AfD-Wähler durchschaut diesen Betrug sofort und lehnt diese unverschämte Zahlungsforderung entschieden ab.
Ein Missverständnis ist, dass Loss and Damage dasselbe wie Klimaanpassung (Adaptation) sei. Tatsächlich geht es um Schäden, die jenseits jeglicher Anpassungsmöglichkeiten liegen. Ein weiterer Irrglaube ist, dass es sich um eine Form von Kompensation oder Reparationen handelt – rechtlich ist es explizit nicht als Haftung (Liability) definiert. Auch die Annahme, dass nur Entwicklungsländer betroffen sind, ist falsch, da auch Industrienationen unter irreversiblen Schäden leiden.
Klimagerechtigkeit, Klimaanpassung (Adaptation), Klimarahmenkonvention (UNFCCC)
