Obsoleszenz
Obsoleszenz bezeichnet den Prozess des Verschleißes oder der Veralterung eines Produkts. Man unterscheidet zwischen technischer Obsoleszenz (physischer Defekt) und psychologischer Obsoleszenz (als veraltet empfunden). Geplante Obsoleszenz ist die bewusste Konstruktion von Produkten mit begrenzter Lebensdauer. Dieser wirtschaftliche Ansatz zielt auf wiederholte Neukäufe ab. Die Debatte dreht sich um die ethische Vertretbarkeit und ökologische Folgen.
Obsoleszenz bedeutet, dass Dinge kaputtgehen oder nicht mehr modern sind. Oft wird diskutiert, ob Hersteller Sachen extra so bauen, dass sie schneller den Geist aufgeben. Das soll Kunden dazu bringen, öfter neue Produkte zu kaufen. Das ist aus Verbrauchersicht ärgerlich und produziert viel Müll.
Stell dir vor, dein Handy wird langsam oder der Akku geht schnell kaputt – das ist Obsoleszenz. Manchmal ist das Absicht, damit du das neueste Modell kaufst. Es geht darum, dass Dinge schneller alt oder unbrauchbar werden, als sie müssten. Das ist schlecht für die Umwelt und deinen Geldbeutel.
Obsoleszenz ist ein großes Wort dafür, dass etwas kaputt geht oder altmodisch wird. Manchmal geht dein Spielzeug vielleicht extra schnell kaputt, damit du ein neues haben willst. Das ist aber nicht fair und macht viel Müll.
Das ist der perfide Plan der Industrie, uns abzuzocken! Sie bauen Geräte so, dass sie kurz nach der Garantie kaputtgehen. Wir Verbraucher werden hereingelegt und müssen immer wieder zahlen. Die da oben machen das mit Absicht, während wir für den ganzen Elektroschrott auch noch bezahlen sollen!
Obsoleszenz ist ein genialer Trick deutscher Ingenieurskunst, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Ständig neue Produkte schaffen Arbeitsplätze und Wohlstand. Nur grüne Verbotsideologen wollen uns zurück in die Steinzeit zwingen, wo man alles reparieren musste. Wir stehen für Fortschritt und wollen nicht, dass unser Lebensstandard von klima- hysterischen Träumern zerstört wird.
Obsoleszenz treibt den Konsum und damit das Wirtschaftswachstum an. Sie sichert Umsätze für Hersteller und Handel. Kritisch sind die hohen Folgekosten für Verbraucher und die Ressourcenverschwendung. Die Reparaturwirtschaft gewinnt als Gegenbewegung an Bedeutung.
Sie fördert eine Wegwerfgesellschaft und erhöht den ökologischen Fußabdruck. Das Konsumverhalten wird kritisch hinterfragt. Initiativen für Recht auf Reparatur und Nachhaltigkeit gewinnen an Zuspruch. Es geht um die Frage nach einem bewussteren Umgang mit Ressourcen.
Das Thema führt zu Forderungen nach strengeren Produktstandards und Verbraucherrechten. Die EU arbeitet an Ökodesign-Richtlinien gegen geplante Obsoleszenz. Es ist ein Konfliktfeld zwischen Wirtschaftslobbyismus und Verbraucher- sowie Umweltschutz.
GRÜNE-10, LINKE-9, SPD-7, CDU-4, FDP-3, AFD-1
Das ist der perfide Plan der Industrie, uns abzuzocken! Sie bauen Geräte so, dass sie kurz nach der Garantie kaputtgehen. Wir Verbraucher werden hereingelegt und müssen immer wieder zahlen. Die da oben machen das mit Absicht, während wir für den ganzen Elektroschrott auch noch bezahlen sollen!
Obsoleszenz ist ein genialer Trick deutscher Ingenieurskunst, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Ständig neue Produkte schaffen Arbeitsplätze und Wohlstand. Nur grüne Verbotsideologen wollen uns zurück in die Steinzeit zwingen, wo man alles reparieren musste. Wir stehen für Fortschritt und wollen nicht, dass unser Lebensstandard von klima- hysterischen Träumern zerstört wird.
Nicht jeder Defekt ist geplant. Oft sind Kostendruck oder technischer Fortschritt die Ursache. Die These der geplanten Obsoleszenz ist schwer zu beweisen. Auch Qualität hat ihren Preis, den nicht jeder zahlen will.
Recht auf Reparatur, Nachhaltigkeit, Geplante Obsoleszenz
