RWE startet Bau eines großen Batteriespeichers für stabilere Netzintegration

Am 2. Februar 2026 hat der Energiekonzern RWE den Bau einer neuen, großen Batteriespeicheranlage gestartet. Diese soll überschüssigen Strom aus Wind- und Solarenergie zwischenspeichern und bei Bedarf ins Netz einspeisen, um Schwankungen auszugleichen.

Die Anlage ist ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung des Stromnetzes und zur Beschleunigung der Energiewende. RWE hat zudem Erfolge bei der Sicherung weiterer Offshore-Windprojekte in Großbritannien gemeldet, was die Planungssicherheit für den Ausbau erneuerbarer Energien erhöht.

  • RWE hat am Montag, dem 2. Februar 2026, den Baustart für eine neue, große Batteriespeicheranlage vollzogen.
  • Diese Infrastruktur ist darauf ausgelegt, überschüssigen Strom aus Wind- und Solarenergie zwischenzuspeichern und bei Bedarf wieder ins Netz einzuspeisen, um Schwankungen auszugleichen.
  • Die Anlage gilt als entscheidender Baustein für eine stabilere Integration erneuerbarer Energien und damit für die Beschleunigung der Energiewende.
  • Zusätzlich meldete RWE kürzlich Erfolge bei der Sicherung weiterer Offshore-Windprojekte in Großbritannien, was die Planungssicherheit für den Ausbau grüner Energien stärkt.

Warum gut: Dieses Projekt ist ein konkreter und messbarer Fortschritt im Bereich Energiespeicher und Netzinfrastruktur. Es trägt direkt zur Stabilisierung des Stromnetzes bei, ermöglicht eine höhere Integration von fluktuierenden erneuerbaren Energien und beschleunigt somit die Energiewende. Die Investition zeigt ein klares Engagement für nachhaltige Energielösungen mit realer Umsetzung.

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