Salzburg fördert klimafreundliche Mobilität mit neuem Bikesharing-System
Der Salzburger Stadtsenat hat wegweisende Beschlüsse für eine nachhaltige Stadtentwicklung gefasst. Ein zentrales Projekt dabei ist die Einführung des neuen Bikesharing-Systems „S-Bike“, das voraussichtlich 2026 in Betrieb gehen soll.
In der ersten Phase sind 63 Stationen mit rund 600 Fahrrädern geplant, darunter viele E-Bikes. Perspektivisch soll das Netz auf bis zu 100 Stationen mit über 1.000 Fahrrädern erweitert werden, um den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad zu erleichtern.
Zusätzlich wurden Beschlüsse zur Umsetzung konkreter Standorte für öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Jahr 2026 gefasst. Damit setzt Salzburg ein starkes Zeichen für eine klimafreundliche Zukunft.
- Ein neues Bikesharing-System namens „S-Bike“ wird eingeführt, das voraussichtlich 2026 in Betrieb genommen werden soll.
- In der ersten Phase sind 63 Stationen mit rund 600 Fahrrädern, von denen ein wesentlicher Teil E-Bikes sein wird, vorgesehen.
- Perspektivisch ist eine Erweiterung auf bis zu 100 Stationen mit mehr als 1.000 Fahrrädern geplant, um den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad weiter zu erleichtern.
- Zudem wurde der Beschluss zur Umsetzung konkreter Standorte für öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Jahr 2026 gefasst.
Warum gut: Diese politischen Beschlüsse führen zu einer direkten und messbaren Verbesserung der urbanen Mobilität und Infrastruktur. Durch die Förderung von Bikesharing und den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur wird der Anteil emissionsfreier Mobilität erhöht und die Lebensqualität in der Stadt nachhaltig verbessert.
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