Wien Energie nutzt Wärme in der Spittelau jetzt dreifach

Die Müllverbrennungsanlage Spittelau in Wien hat ihre Energieeffizienz deutlich gesteigert. Mit einer neuen Großwärmepumpe wird ab sofort die Abwärme der Rauchgasreinigung genutzt, um die Wärmenutzung zu verdreifachen. Bisher wurden in der Anlage bereits Strom für 30.000 Haushalte und Fernwärme für 60.000 Haushalte pro Jahr erzeugt. Die zusätzliche Energiegewinnung aus der Abwärme der Rauchgasreinigung trägt dazu bei, die Klimaneutralität Wiens bis 2040 zu erreichen. Diese Maßnahme macht die Fernwärmeversorgung schrittweise unabhängiger und nachhaltiger.

  • Die Müllverbrennungsanlage Spittelau in Wien nutzt die bei der Müllverbrennung entstehende Wärme nun dreifach.
  • Bisher wurden in der Anlage in zwei Schritten Strom für 30.000 Haushalte und Fernwärme für 60.000 Haushalte pro Jahr erzeugt.
  • Eine neu in Betrieb genommene Großwärmepumpe gewinnt zusätzlich Energie aus der Abwärme der Rauchgasreinigung.
  • Diese Maßnahme trägt zur Klimaneutralität Wiens bis 2040 bei und macht die Fernwärmeversorgung schrittweise unabhängiger und nachhaltiger.

Warum gut: Dieses Projekt ist ein konkretes, real umgesetztes Vorhaben, das die Energieeffizienz einer bestehenden Infrastruktur deutlich verbessert. Es zeigt, wie durch innovative Technologie noch mehr Energie aus Abfall gewonnen und somit ein messbarer Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Energieversorgung einer Großstadt geleistet wird.

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